Vanguard Fonds in Österreich kaufen

TL;DR: Vanguard ETFs kann man seit 26. Oktober 2017 auf XETRA kaufen.

Nachdem es Vanguard mittlerweile sogar in den Orf-Newsticker geschafft hat, hier eine kurze Info und ein Erfahrungsbericht wie man in Österreich zu Vanguard-Fonds kommt. Falls noch nicht bekannt: Vanguard ist ein (in gewisser Weise genossenschaftlich organisiertes) amerikanisches Unternehmen, das sich in den USA bereits einen Namen gemacht hat, mit (Index-)Fonds durch niedrige Gebühren die Interessen der Anleger an erste Stelle zu stellen.

Hier mal wie man nicht zu Vanguard kommt:

  • Über einen provisionsbasierten Vermögensberater
  • Über die Hausbank
  • viele mehr, die daran nix verdienen

Über die Indexfonds (echte Fonds, keine ETFs) von Vanguard gibt es zur Verfügbarkeit in Österreich keine Infos ausser einigen uralten Artikeln von 2001 (wie diesem hier) keine Infos (auf Anfrage bei der Capital Bank (Ende 2015) sind aber z.B. diese zwei hier IE00B42W3S00 (Vanguard Global Small-Cap Index Fund Investor Euro Shares) und IE00B03HCZ61 (Vanguard Global Stock Index Inv EUR) dort nicht verfügbar)

Update – man kann Vanguard Fonds (echte Fonds, nicht ETFs) in Österreich kaufen

Die Fonds (von Vanguard Investment Series plc in Irland) sind in Österreich erhältlich. Bei flatex.at wird allerdings die Grenze von 100.000 Euro Erstinvestment hart durchgesetzt, d.h. darunter kann man einfach nicht kaufen. Bei der easybank ist es ab 2.000 Euro pro Kauf möglich.

Die Gebühren sind wie bei den amerikanischen Originalen je nach Anteilsklasse unterschiedlich, allerdings sind die Institutional Shares mit Erstinvestments im Millionenbereich jenseits von normalen Möglichkeiten (im Gegensatz dazu sind die Admiral Shares bei den amerikanischen Fonds schon ab 10.000 erhältlich)

Meiner Meinung nach sind die ETFs auch gut genug, ausserdem sind die TERs dort auch teilweise niedriger, z.B. Vanguard Global Stock (IE00B03HCZ61) hat 0.30%, während man den All-World ETF (IE00B3RBWM25) für 0.25% bekommt. Aber z.B. der scheinbar einzige derzeit verfügbare EFT auf den MSCI World Small Cap, der SPDR MSCI World Small Cap (IE00BCBJG560) ist mit 0.45% teurer als der Vanguard Global Small-Cap Index Fund Investor (IE00B03HCZ61) mit 0.40% (und ab 200MEuro gibts 0.30%).

Ein Nachteil gegenüber ETFs (gilt aber für alle klassischen Mutual Funds) ist, dass alles länger dauert – einen ETF hat man in ein paar Minuten gekauft/verkauft, die Fonds brauchen da etwas länger (mehrere Tage z.B. bei easybank) – aber für einen langen Anlagehorizont (und den sollte man haben, sonst wird man mit Aktien u.U. nicht glücklich werden) spielt das keine Rolle.

Vanguard ETFs in Österreich

Mit ETFs (Exchange Traded Funds) sieht es wesentlich besser aus – die in Irland zugelassenen ETFs von Vanguard sind über Online-Broker auch in Österreich erhältlich, und auch steuerlich sauber. Finden kann man die Fonds z.B. auf justetf.com, wie z.B. den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF, der Aktien aus der ganzen Welt umfasst. Vor dem Kauf sollte man idealerweise nochmal auf profitweb.at checken, ob der Fonds auch tatsächlich in Österreich steuerlich zugelassen ist (die Ende 2015 erhältlichen ETFs sind das).

Wo kaufen

Idealerweise über einen Online-Broker, der geringe Gebühren hat. Derzeit stehen einige zur Auswahl, das derzeit günstigste Angebot (das die korrekte steuerliche Behandlung auch miterledigt) scheint flatex.at zu sein (gar keine laufenden Gebühren). Die easybank, Hello Bank und bankdirekt sind auch noch einigermaßen günstig, haben aber 0,12% pro Jahr Depotgebühr – zur Verdeutlichung: das sind 120 Euro pro Jahr bei 100.000 Euro Depotwert. Das klingt vielleicht viel, aber im Vergleich zu den Kosten von aktiv gemanagten Fonds (1% – 3%, was 1000 bis 3000 Euro pro Jahr entspricht, die für den Anleger auf der Strecke bleiben) ist das vernachlässigbar.

Ausländische Anbieter (z.B. degiro) sind nochmal deutlich günstiger als flatex, allerdings muss man sich dann um die Versteuerung der Erträge selbst kümmern.

Wo kaufen die 2.

Gehandelt werden die in Europa verfügbaren Vanguard ETFs in London und Amsterdam, aber auch z.B. an der Börse Berlin oder München. Der bessere Weg ist vermutlich über die größeren Börsen, wo die Umsätze entsprechend höher sind und man hoffentlich bessere Preis bekommt. Die easybank bietet aber (derzeit) über das Onlineangebot nur die Börse Berlin (14 Euro Trading-Gebühr), flatex dagegen Amsterdam (25 Euro), Swiss Exchange(?), Berlin und München (7 Euro). Seit Oktober 2017 sind die Vanguard ETFs auch auf XETRA erhältlich. Somit ist es unproblematisch diese dort zu kaufen.

Meine Erfahrung

Ich habe über Flatex.at den bereits oben erwähnten FTSE All-World ETF erworben. Die TER ist mit 0,25% ok dafür dass man einen wirklich global diversifizierten Indexfonds bekommt. Beim Kauf über XETRA ist sind die Handelsgebühren auch niedrig. Die vierteljährlichen Dividenden-Ausschüttungen – ETF-Ausschüttungen sind bei flatex gratis- sind eine nette Erinnerung daran, dass im Gegensatz zu vielen anderen Fonds das meiste Geld auch wirklich beim Anleger bleibt/ankommt. Allerdings würde ich (wie auch Vanguard selbst) nicht empfehlen ein komplettes Portfolio nur so zu investieren, sondern zwecks Diversifizierung auch bei anderen Anbietern/in anderen Anlageformen (kann sich wer an Bernie Madoff erinnern?).
Der Vanguard Global Small-Cap Index Fund Investor (IE00B03HCZ61) ist interessant als Ergänzung im Small-Cap-Bereich, aber wie geschrieben bei flatex nur ab 100.000 Erstinvestment, bei easybank (und vermutlich auch anderne Brokern) auch darunter, aber lässt sich mit ETFs auch machen.

Fazit

Vanguard ist sicher ein guter Anbieter von (Index)Fonds – niedrige Gebühren, lange im Geschäft, zumindest in den USA quasi non-Profit, und nicht ohne Grund mittlerweile der größte Anbieter weltweit. Wenn man langfristig investieren möchte, ist das sicher eine gute Wahl. Alternativen gibt’s auch – andere Player im ETF-Geschäft wie iShares von BlackRock bieten teilweise auch gute Fonds. Für mich persönlich hat Vanguard aber einen besonderen Vertrauensvorschuss, weil Vanguard die Indexfonds begründet und groß gemacht hat (und mit ihnen extrem niedrige Gebühren, sehr zum Vorteil der Anleger).

Eine ausführlichere Erläuterung zu ETFs gibt’s hier: Vor- und Nachteile von ETFs . Es tut sich aber auch sehr viel in diesem Bereich, d.h. es lohnt sich die Augen offenzuhalten, ob vielleicht bessere Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Leseempfehlungen

Es gibt sehr gute Bücher zu Geldanlage und Indexfonds – wer Geld anlegen will, sollte sich auch etwas damit beschäftigen und auskennen. Mein Favorit ist “The Bogleheads’ Guide to Investing”.

Disclaimer

Ich habe keine Verbindung mit Vanguard ausser dass ich Anteile an Vanguard ETFs halte. Bevor man Geld anlegt sollte man sich über die Risiken im Klaren sein und die für sich passende Anlagestrategie überlegt haben.

10 Responses to Vanguard Fonds in Österreich kaufen

  1. Peter handke says:

    Warum nicht einfach ein Konto bei einer englischen Bank/Trader eröffnen, das ist normalerweise gratis. Dann bei zb degiro oder ablichten für £1.50 Vanguard an der LSE kaufen

    • Sti says:

      Stimmt schon, aber warum bei einer englischen Bank? – degiro gibt’s eh in Österreich auch.
      Der Nachteil bei den ausländischen Anbietern (auch degiro) ist, dass man sich um die Versteuerung der Erträge selbst kümmern muss, während die in Österreich ansässigen Banken/Broker verpflichtet sind, die Versteuerung zu übernehmen.
      Aber danke für den Hinweis, werd das noch ergänzen.

  2. Snazzy says:

    Interessanter Artikel zu Vanguard ETFs. Ich überlege derzeit, langfristig in den Aktienmarkt zu investieren, jedoch würde ich die Dollar Cost Averaging Methode anwenden wollen (anstatt alles auf einmal zu kaufen).
    Wie sieht es aus, wenn man monatlich kleinere Beträge (3-4 stellig) in ETFs/Mutual Funds investieren möchte? Im Speziellen ziehe ich gerade den Vanguard 500 in Betracht, aber ich bin mir nicht sicher, wie die Steuer in Österreich geregelt ist. (Gibt es einen Weg, direkt in den Mutual Fund zu investieren, oder sind ETFs derzeit die einzige Lösung für Anleger in Österreich?). Denn Broker-Kosten würden in diesem Fall tatsächlich signifikant sein?
    – Die Vanguard Austria Website hat dazu Informationen, aber ich bin noch nicht ganz schlau daraus geworden.

    • Sti says:

      Hi Snazzy,

      ob ein Fonds in Österreich steuerlich registriert ist (und du somit dich nicht um die Erklärung/Abführung der Steuern kümmern musst) kannst du auf profitweb.at nachsehen (KESt-Meldefonds im Menü links). “Steuerlich sorglos” gilt aber nur wenn du bei einer inländischen Bank das Depot hast. Wenn du z.B. bei einer deutschen Bank oder z.B. degiro (hat zwar eine Österreich-Filiale, aber kümmert sich nicht um die Steuern da keine Banklizenz) ein Depot hast, musst du das sowieso selbst machen. Zusätzlich gilt dann auch noch, dass Fonds, die nicht registriert sind, anders zu versteuern sind – also z.B. die in den USA beheimateten “originalen” Vanguard-Fonds sind meines Wissens Nicht-Meldefonds, und somit steuerlich ungünstig.

      Es gibt ETF-Sparpläne, z.B. bei https://www.flatex.at/handel/wertpapierhandel/fonds-etfs/, allerdings nicht für die Vanguard-ETFs, aber zu könntest ja alternativ was von iShares nehmen, z.B. den Core MSCI World, IE00B4L5Y983. Oder für den S/P500 iShares Core S&P 500 UCITS ETF IE00B5BMR087, hat nur 0,07% TER. Wenn du den bei flatex in kleineren Mengen kaufst, hast du 7 Euro Brokerspesen – ist auch nicht so tragisch (wenn ich an “klassische” Fonds mehreren % Ausgabeaufschlag denke …) – oder eben Sparplan.
      Ist aber auch kein Hindernis für Dollar Cost Averaging (DCA), weil du kannst ja einfach immer warten bis du eine passende Summe beisammen hast, und dann einen ETF/Fonds deiner Wahl kaufen (und kaufst halt 3x pro Jahr statt monatlich).

      Prinzipiell gibt es echte Fonds (Mutual Funds) von Vanguard wie den im Post erwähnten Small Cap Fonds. Der S&P500 Fonds wäre dann IE0002639668 (http://www.morningstar.co.uk/uk/funds/snapshot/snapshot.aspx?id=F0GBR04SGP). Minimum initial investment ist mit 100.000 angegeben, hab’s bei flatex.at probiert, die nehmen die Order nur entgegen wenn der Wert größer als 100.000 ist. Bei der easybank scheint das kein Hindernis zu sein.

      Die ETFs sind finde ich eine gute Lösung, v.a. wenn der Kauf groß genug ist – wie gesagt, einfach zusammensparen bis z.B. 5000 beisammen sind, und dann kaufen – ist auch DCA, nur halt in größeren Intervallen. Und wenn du tatsächlich langfristig anlegst, spielen die Fondskosten eine viel größere Rolle als die Transaktionskosten beim Kauf/Verkauf.

      Gegenfrage – warum den Vanguard 500? Ich bin eher ein Fan von einer globalen Streuung (die USA sind derzeit schon eher hoch bewertet, .v.a. bei dem niedrigen Euro-Kurs derzeit), deswegen eben im Post der Hinweis auf den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF.

      Wenn du langfristig in den Aktienmarkt investieren willst, haben die Bogleheads (https://www.bogleheads.org/wiki/Getting_started) viele gute Ansätze … weil jetzt zu investieren (7 Jahre Aufwärtstrend) ist leicht 😉

  3. Sebastian Wilhelm says:

    Grüß Gott!

    Hier steht dass die Dividenden ohne Kosten überwiesen werden.

    Was ich weiß nimmt Flatex aber 5€ pro Dividenden Auszahlung.

    Können Sie das bestätigen?

    • Sti says:

      Grüssi,

      ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen: flatex (.at) erhebt keine Dividenen-Gebühren auf Aktien aus Deutschland und ETFs im Allgemeinen. Warum die das nicht publik machen? – keine Ahnung, wäre ja ein marketingmäßiger Vorteil für sie ….
      Ich kann nur mutmassen dass (ausländische) Dividenden kleine Gebühren für die Broker verursachen, da degiro im Custody-Modell auch 3% der Dividenden einstreicht (im normalen Modell wird das vermutlich über die Wertpapierleihe reingeholt).
      Im Zweifelsfall fragen Sie einfach bei flatex nochmal nach (ggf. für die speziellen Wertpapiere die für Sie interessant sind).

      Das hier ist die Antwort von flatex (.at) (September 2015) auf meine diesbezügliche Frage:

      Bei ausländischen Dividendenzahlungen verlangt die BIW AG zur Verbuchung dieser eine Aufwandsentschädigung in Form dieser Gebühr „Kapitaltransaktion Ausland“.
      Ist der Gegenwert der Dividendenzahlung kleiner 15,00 EUR werden 1,50 EUR berechnet,
      ist der Gegenwert der Dividendenzahlung größer als 15,00 EUR, so erhöht sich diese Gebühren auf 5,00 EUR an.
      Dies ist im Preis- und Leistungsverzeichnis entsprechend veröffentlicht.
      (Sollte der Gegenwert nicht einmal 1,50 Euro betragen, so wird die Dividende nicht verbucht).
      Sofern die ISIN der Wertpapiere nicht mit AT oder DE beginnt, so fällt o.g. Gebühr an.
      (Im Rahmen von Anleihen oder ETFs, welche Zahlungen durchführen entfällt diese Gebühr ebenfalls).

      • Sebastian Wilhelm says:

        Vielen Dank für die Antwort. Schön zu sehen, dass sich jemand wirklich Zeit nimmt so ausführlich zu antworten.

        • Sebastian Wilhelm says:

          Was ich noch fragen wollte:

          Was ich so gelesen habe, ist das Abführen der Steuer zwecks Dividende bei ausländischen Wertpapieren ja ein ziemliches Labyrinth. Da man ja bei manchen Ländern zuviel abführt kann man sich ja den Differenzbetrag beim Finanzamt zurückholen. Haben Sie da Erfahrung mit diesem Prozedere?

          • Sti says:

            Danke für die Blumen … 🙂 Die Quellensteuer … nein, wie man sich den nicht anrechenbaren Anteil zurückholt, damit hab ich damit leider keine praktische Erfahrung. Geht auch nur wenn man Einzelaktien hält, bzw. Fonds auf die Quellensteuer erhoben wird.

            Alternative ist, nur Aktien aus Ländern zu kaufen, wo die Quellensteuer kleiner gleich 15% ist (zumindest in Österreich ist das die Grenze der Anrechenbarkeit der Quellensteuer). Das sind z.b. USA (15%), GB (10%), NL (15%). Ist halt auch dumm wenn man sein Anlageuniversum aufgrunddessen reduziert.
            Wobei Einzeltitel sind ohnehin relativ riskanter (z.B. von den ursprünglichen 500 Firmen im S&P 500 waren nach 50 Jahren noch 87 enthalten … ), ich würde eher zu breit gestreuten Indexfonds/ETFs raten

            Apropos … nur im Fall von ETFs weiss ich es aus praktischer Erfahrung – dort ist die Quellensteuer nämlich unwiederbringlich verloren – steht schön in den Jahresberichten, wieviel Quellensteuer weg kommt. Daher sind die meisten getrackten Indizes schon so gestrickt, dass von den Dividenden ca. 20% weggerechnet werden.

          • Bernhard says:

            Hallo Sebastian!

            Ich habe schon mal den Quellensteuerausgleich für deutsche und schweizerische Aktien durchgeführt. Ist gar nicht so schwierig, es ist aber hilfreich, wenn man das gewissenhafte Ausfüllen von Formularen als spaßigen Zeitvertreib betrachtet 😉

            Beispiel Deutschland:
            – Formular “Antrag auf Erstattung der deutschen Abzugsteuern…” ausfüllen
            http://www.bzst.de/DE/Steuern_International/Kapitalertragsteuerentlastung/Auslaendische_Antragsteller/Formulare/KapSt_Ausl_Formulare_node.html
            – Ans heimische Wohnsitzfinanamt schicken, dort wird die Ansässigkeit bestätigt und der Antrag an dich zurückgeschickt
            – Samt Dividendenbestätigungen an das deutsche “Bundeszentralamt für Steuern” schicken

            Schweiz ist ähnlich:
            – Formular für Österreich ausfüllen
            https://www.estv.admin.ch/estv/de/home/verrechnungssteuer/verrechnungssteuer/dienstleistungen/ausland.html
            – Zusätzlich zu den Dividendenbestätigungen braucht du noch für jeden Dividendenvorgang einen sog. “Tax Voucher”, dessen Ausstellung sich deine Depotbank leider möglicherweise fürstlich entlohnen lassen wird
            – Den ganzen Pack dem Wohnsitzfinanzamt zukommen lassen, immerhin wird es von dort automatisch in die Schweiz weitergeleitet

            In beiden Fällen hat es etwa 3 Monate gedauert.

            Hoffe das hilft dir oder sonst jemandem, wenn du noch Fragen hast, gerne. Hier noch ein Thread zum Thema:
            http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162109-1-10/quellensteuer-rueckerstattung-bei-auslaendischen-aktien

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